Produktdaten sind die Grundlage
Welchen Produktdaten vertrauen Sie wirklich? Den Daten im PIM? Im ERP? In Excel-Tabellen? In verschiedenen Dokumenten? Oder im Wissen einzelner Mitarbeitender?
In vielen Verpackungsunternehmen liegen Produktdaten verstreut in PIM, ERP, Excel oder den Köpfen der Mitarbeitenden – oft mehrfach gepflegt und widersprüchlich. Das reicht heute nicht mehr aus: KI, die PPWR, Digitale Produktpässe und Nachhaltigkeitsanforderungen verlangen verlässliche Daten.
Dabei gilt ein einfacher Grundsatz: Jede KI ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie arbeitet. Sind Produktdaten unvollständig, widersprüchlich oder veraltet, werden diese Probleme nicht gelöst, sondern sie werden schneller sichtbar und wirken sich direkt auf Prozesse, Entscheidungen und Ergebnisse aus.
Der Weg zu einer zukunftssicheren Produktdatenstrategie beginnt deshalb nicht mit neuer Technologie, sondern mit einer zentralen, vertrauenswürdigen Datenbasis – einer Single Source of Truth mit klaren Verantwortlichkeiten und hoher Datenqualität.

Zeit für ein Master Data System
Viele Unternehmen investieren in KI – arbeiten aber noch mit Produktdaten, die über Jahre gewachsen sind.
Produktinformationen liegen verteilt in PIM, ERP, Excel-Tabellen und verschiedenen Dokumenten. Unterschiedliche Bereiche pflegen dieselben Daten mehrfach, Freigaben sind nicht immer eindeutig und häufig fehlt eine verlässliche Datenquelle. Das kostet Zeit, erschwert die Zusammenarbeit und macht jede neue Anforderung aufwendiger.
Mit der PPWR, Digitalen Produktpässen und KI steigt der Handlungsdruck zusätzlich. Denn diese Entwicklungen setzen voraus, dass Produktdaten vollständig, konsistent und jederzeit verfügbar sind.
Ein Master Data System und eine Single Source of Truth schaffen dafür die Grundlage. KI kann dabei unterstützen, Datenqualität automatisiert zu prüfen, Inkonsistenzen aufzudecken und Produktinformationen kontinuierlich zu verbessern.

B2B: Wenn KI zum Einkäufer wird
Technische Einkäufer nutzen zunehmend KI-gestützte Assistenten, intelligente Suchfunktionen und automatisierte Beschaffungsprozesse, um Produkte zu recherchieren und zu vergleichen. KI wird damit zunehmend zum ersten Ansprechpartner im B2B-Einkauf.
Die entscheidende Frage lautet künftig nicht mehr:
| „Wird mein Produkt gefunden?"
sondern:
| „Kann eine KI mein Produkt verstehen, einordnen und empfehlen?"
Die Antwort hängt nicht von der KI, sondern von Ihren Produktdaten ab. Unternehmen, die ihre Produktdaten in einem Master-Data-System zentral verwalten und kontinuierlich optimieren, legen so den Grundstein für mehr Sichtbarkeit in digitalen Vertriebskanälen.

Produktdaten werden zum Vertriebskanal
Je vollständiger, aktueller und konsistenter Produktinformationen sind, desto besser unterstützen sie Vertrieb, Marketing, Compliance und digitale Geschäftsprozesse. Produktdaten werden damit zu einem aktiven Bestandteil der Kundenkommunikation und zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Früher
Produktdaten als interne Stammdaten
- • Verwaltung
- • Dokumentation
- • Interne Prozesse
- • Manuelle Pflege
- • Einzelne Systeme
Heute
Produktdaten als Vertriebskanal
- • Verkaufsargument
- • Beratungsgrundlage
- • Compliance-Nachweis
- • Marketing-Content
- • KI-Wissensbasis
Wo strukturierte Produktdaten wirken
Unser Ansatz:
Von der Datenanalyse zur Innovation
Viele Unternehmen starten bei unterschiedlichen Herausforderungen. Manche kämpfen mit unklaren Datenstrukturen, andere mit regulatorischen Anforderungen oder ersten KI-Initiativen.
Wir folgen deshalb einem einfachen Prinzip: Verstehen, Strukturieren und Aktivieren. Jedes Workshop holt Sie dort ab, wo Sie in Ihrem Datenmanagement gerade stehen und geht gemeinsam mit Ihnen die nöchsten notwendigen Schritte.
PETnology 2026: Slides zum Mitnehmen
Die Folien aus dem Vortrag „Sie optimieren Ihre Produktion – aber nicht Ihre Daten" von der PETnology 2026 gibt es als PDF hier zum Download.






